Feuer und Aufwind

Mit das merkwürdigste am Schreiben ist ja das Alleinsein. Zumindest in der realen Welt alleine. Im Hirn und auf dem Papier ist ja eine Menge los und durchaus auch mal Getümmel. Umso inspirierender ist es, wenn sich Synergien bilden. So wie es mir vor wenigen Tagen passiert ist. Thema war das Cover meines ersten Bands der GL Trilogie, welches ich bereits entworfen hatte, aber nicht selber professionell umsetzen kann, da zwei Semester Kommunikations-Design für so etwas eben doch nicht ausreichen. Losgezogen bin ich also mit dem Wunsch ein Cover zu bekommen, zurückgekommen bin ich mit einem springendem Herz, dem Kopf voller Ideen und einem Team an Unterstützern. Da macht man sich Gedanken, wie man dieses oder jenes lösen könnte und letztlich gibt es immer nur einen Weg: Raus gehen und sich mitteilen. Eigentlich weiß ich das schon lange, warum vergisst man die klugen Sachen so oft? Nun also zur allgemeinen und eigenen (!) Erinnerung: Jeden Tag einen Schritt gehen und an manchen Tagen gibt’s dafür einen Quantensprung. Oder wie mein Mann zu unserem kleinen Sohn zu sagen pflegte: »Kein Tag ohne Beute!«

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